Stabübungen (Eurythmie): Unterschied zwischen den Versionen

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Die Stabübungen sind grundlegende Übungen aus der Eurythmie. Sie werden mit einem für die Eurythmie typischen Kupferstab durchgeführt. Ihre Anwendung wird häufig als hygienische Eurythmie bezeichnet, da sie nicht so sehr einer konkreten Pathologie zugeordnet sind, sondern eher allgemein gesundheitsfördernd angesehen werden. Eine typische Folge sind die "siebenteilige", die "zwölfteilige", die "Spirale", der "Wasserfall", "so ist es" und "qui qui".
 
Die Stabübungen sind grundlegende Übungen aus der Eurythmie. Sie werden mit einem für die Eurythmie typischen Kupferstab durchgeführt. Ihre Anwendung wird häufig als hygienische Eurythmie bezeichnet, da sie nicht so sehr einer konkreten Pathologie zugeordnet sind, sondern eher allgemein gesundheitsfördernd angesehen werden. Eine typische Folge sind die "siebenteilige", die "zwölfteilige", die "Spirale", der "Wasserfall", "so ist es" und "qui qui".
  
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== Literatur ==
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* Rudolf Steiner, GA 277a
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[[Kategorie:Hygienische Eurythmie]]
 
[[Kategorie:Hygienische Eurythmie]]

Aktuelle Version vom 31. Juli 2020, 22:38 Uhr

Die Stabübungen sind grundlegende Übungen aus der Eurythmie. Sie werden mit einem für die Eurythmie typischen Kupferstab durchgeführt. Ihre Anwendung wird häufig als hygienische Eurythmie bezeichnet, da sie nicht so sehr einer konkreten Pathologie zugeordnet sind, sondern eher allgemein gesundheitsfördernd angesehen werden. Eine typische Folge sind die "siebenteilige", die "zwölfteilige", die "Spirale", der "Wasserfall", "so ist es" und "qui qui".

siebenteilige Stabübung

Wasserfall, Spirale und 12teilige-Stabübung in der Heileurythmie

Literatur

  • Rudolf Steiner, GA 277a
  • Bock, Rosemaria: Die Stabübungen Rudolf Steiners für die Eurythmie. Hrsg.: Pädag. Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen. 2006, ISBN 978-3-927286-70-2.