Am Quecksilber wurde vom niederländischen Physiker [[Wikipedia:Heike Kamerlingh Onnes|Heike Kamerlingh Onnes]] im Jahre 1911 das erste Mal das Phänomen der [[Wikipedia:Supraleitung|Supraleitung]] entdeckt.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.nzz.ch/2005/09/28/ft/articleD609Z.html |wayback=20070930012259 |text=''Unkonventionelle Supraleiter und ihre Parallelen.''}} In: ''Neue Zürcher Zeitung.'' 28. September 2005.</ref> Unterhalb von 4,183 [[Wikipedia:Kelvin|Kelvin]] (−268,967 °C) verschwindet dabei der elektrische Widerstand vollständig. Die Nähe zum Siedepunkt von Helium trug dabei zwar zur Entdeckung bei, ist jedoch rein zufällig. | Am Quecksilber wurde vom niederländischen Physiker [[Wikipedia:Heike Kamerlingh Onnes|Heike Kamerlingh Onnes]] im Jahre 1911 das erste Mal das Phänomen der [[Wikipedia:Supraleitung|Supraleitung]] entdeckt.<ref>{{Webarchiv |url=http://www.nzz.ch/2005/09/28/ft/articleD609Z.html |wayback=20070930012259 |text=''Unkonventionelle Supraleiter und ihre Parallelen.''}} In: ''Neue Zürcher Zeitung.'' 28. September 2005.</ref> Unterhalb von 4,183 [[Wikipedia:Kelvin|Kelvin]] (−268,967 °C) verschwindet dabei der elektrische Widerstand vollständig. Die Nähe zum Siedepunkt von Helium trug dabei zwar zur Entdeckung bei, ist jedoch rein zufällig. |